Beiträge von Jeff
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**Als Jeff die Bestellung sieht, freut er sich sehr. Er macht sich gleich an die Arbeit, verpackt die Flaschen zum Versenden. Die Sendung geht am morgigen Tag raus. Sollte eine Email angegeben worden sein, so bekommt er diese gleich. Andernfalls sieht er die Rechnung erst bei Übergabe des Weins**
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((Website noch im Aufbau))
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Kein Titel (A4 (Querformat)).png
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So, bin wieder zurück (leider). Waren tolle fast 3 Monate :). Wenn mir noch was einfällt, poste ich es hier.

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Vorname Jeff Nachname Davis Geschlecht Männlich Geburtsdatum 25.05.1983 Geburtsort Paleto Bay, San Andreas Positive Eigenschaften zielstrebig, kreativ, kommunikativ, meinungsstark, selbstbewusst Negative Eigenschaften chaotisch, dickköpfig, gefühlskalt, ignorant, kaltherzig, narzisstisch, oberflächlich Jeffrey „Jeff“ Collins wurde in Paleto Bay geboren und wuchs in einem mittelgroßen Haus mit seinen Eltern, einem älteren Bruder und einer älteren Schwester auf. Sein Vater, Captain beim Blaine County Sheriff’s Department, war eine Respektsperson: durchsetzungsstark, pflichtbewusst und jemand, der klare Regeln aufstellte. Seine Mutter, Lehrerin für Englisch und Mathematik, war das Gegenstück, empathisch, verständnisvoll und geduldig. Zwischen diesen beiden Polen wuchs Jeff auf, geprägt von Strenge und Fürsorge, aber auch dem Anspruch, sich seinen Platz im Leben selbst erkämpfen zu müssen.
Mit seinem Bruder verband ihn eine turbulente Beziehung. Vier Jahre älter und körperlich überlegen, suchte dieser immer wieder die Auseinandersetzung. Raufereien gehörten zum Alltag, und fast immer ging Jeff als Verlierer hervor. Doch anstatt zu resignieren, entwickelte er daraus eine Zielstrebigkeit: Er wollte nicht für immer der Unterlegene sein. Seine Schwester, nur ein Jahr älter, war dagegen eine engere Bezugsperson. In ihrer Kindheit spielten sie oft zusammen, auch wenn Jeff sich manchmal widerwillig in ihre „Mädchenspiele“ einfügen musste. Im Nachhinein erkannte er, dass diese Momente seine Kreativität förderten er lernte, Rollen zu übernehmen, Ideen zu spinnen, und Dinge aus ungewohnten Blickwinkeln zu betrachten.
Dennoch blieb Jeff oft außen vor. Sein Bruder zog mit älteren Freunden los, und Jeff durfte nie mitkommen. Der kleine Junge wollte dazugehören, doch bekam ständig die Tür vor der Nase zugeschlagen. Diese wiederholte Ablehnung ließ in ihm eine gewisse Gefühlskälte entstehen ein Schutzschild gegen Enttäuschungen. Schon früh begann er, Nähe nur begrenzt zuzulassen.
Während andere Kinder draußen herumtobten, blieb Jeff häufig zu Hause. Er hatte zwar Freunde in der Schule, doch keine feste Clique. Diese Zurückgezogenheit machte ihn zu einem Einzelgänger, aber auch zu einem Beobachter. Er entwickelte die Fähigkeit, Situationen analytisch zu betrachten, Muster zu erkennen und Probleme kreativ zu lösen.
Mit Beginn der Pubertät veränderte sich die Beziehung zu seiner Schwester: Jeff distanzierte sich und suchte nach seiner eigenen Identität. Er wurde meinungsstärker, oft dickköpfig, und ließ sich ungern etwas vorschreiben. Diskussionen mit den Eltern über Schule oder Zukunftspläne endeten nicht selten in hitzigen Wortgefechten. Sein Vater bewunderte insgeheim Jeffs Selbstbewusstsein, auch wenn er es selten zugab seine Mutter hingegen versuchte, die scharfen Kanten ihres Sohnes mit Geduld abzumildern.
In dieser Lebensphase formte sich Jeffs Traum: Eines Tages wollte er ein Haus am See besitzen, direkt am Wasser. Ein Leben ohne finanzielle Sorgen, unabhängig und frei. Diese Vision wurde zu seinem Antrieb. Während andere Jugendliche ihre Freizeit mit Partys verbrachten, saß Jeff mit Notizblöcken da und entwarf Geschäftsideen. Manche chaotisch und utopisch, manche überraschend realistisch.
In der Schule kristallisierten sich seine Interessen deutlich heraus: Wirtschaft und Unternehmertum faszinierten ihn. Er belegte jeden Kurs, der mit Finanzen, Märkten oder globalen Strukturen zu tun hatte. Seine Lehrer bemerkten schnell, dass Jeff nicht nur lernte, sondern Fragen stellte, die weit über den Stoff hinausgingen. Er wollte wissen, wie Dinge zusammenhingen, wie man Systeme ausnutzen konnte, und wo andere Möglichkeiten übersahen.
Noch in der High School belegte er Zusatzkurse an der Los Santos State University ein Vorgeschmack auf das, was kommen sollte. Nach seinem Abschluss wurde er dort aufgenommen und begann sein Studium der Betriebswirtschaftslehre, später ergänzt durch ein Masterstudium in Entrepreneurship.
Jeff war kein Überflieger, aber auch kein Versager. Er bewegte sich im soliden Mittelfeld – was ihm recht war, denn für ihn zählte nicht, Noten zu sammeln, sondern Wissen zu filtern und es in praktische Ideen zu verwandeln. Er konnte charmant und kommunikativ sein, wenn es ihm nützte, doch gleichzeitig neigte er dazu, Menschen schnell nach Oberflächlichkeiten zu beurteilen. Wer ihm nichts bot, war für ihn irrelevant.
Die Schulden nach seinem Studium waren gewaltig 90.000 Dollar. Doch anstatt sich davon einschüchtern zu lassen, sah er es als weiteren Grund, endlich loszulegen. In Los Santos fiel ihm ein Detail ins Auge, das andere übersahen: Falschparker. Überall standen Autos in zweiter Reihe, blockierten Einfahrten oder verursachten Ärger. Wo andere nur Chaos sahen, erkannte Jeff eine Möglichkeit. Er gründete eine Winzer Firma.
Dieses Geschäft war sein Startpunkt. Für Jeff war es kein simples Unternehmen, sondern der erste Stein für ein Imperium. Schon bald dachte er größer: Fahrzeugvermietungen, der Erwerb von Parkplätzen und sogar der Einstieg ins Glücksspiel. Ideen, die er ausprobieren wollte nicht alle würden funktionieren, aber jede brachte ihn seinem Ziel näher.
Seine Zielstrebigkeit half ihm, Rückschläge wegzustecken. Sein Dickkopf ließ ihn jedoch oft an Konzepten festhalten, auch wenn andere längst aufgegeben hätten. Manchmal übersah er dadurch Chancen geblendet von seiner eigenen Meinung. Sein selbstbewusstes Auftreten machte ihn zum geborenen Verkäufer, doch seine gefühlskalte Art sorgte dafür, dass Mitarbeiter und Partner sich nie wirklich sicher waren, ob sie ihm vertrauen konnten. Er konnte charmant sein, aber ebenso kaltherzig, wenn jemand nicht mehr in sein Konzept passte.
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übermorgen gehts nach LA :). Schicke dann auf jeden Fall Bilder
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bin noch bis 21.08 hier 😅.
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Jetzt kommt erst der gute part in 5 Tagen

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Hier sehen Sie
ein Meereinen See mit natürlichem Sandstrand. Den Einstieg in das Wasser können Sie sich so vorstellen wie in Italien - nach einem Fußmarsch von 10km können sie nicht mehr stehen und müssen schwimmen.Hier können Sie das schöne Abendrot eines anderen der 10.000 der sich in Minnesota befindenden Seen betrachten.
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Es waren ein paar intense Tage. 24/7 auf Kinder aufpassen, nebenbei am Vormittag im Nurses Office arbeiten mit 1h Pause pro Tag. Nebenbei habe ich Classes in Radfahren derz. 2x täglich kann aber bis zu 5x täglich geschehen, da es 5 Zeiträume (je 1h) für Activities gibt. Der Kulturschock ist langsam vorüber und ich muss sagen, dass die "Amis" nicht so sind, wie wir sie kennen :). 23.06 - 24.06 hab ich endlich mal länger Pause (26h) :D...
Es gibt hier insgesamt 13 cabins, aufgeteilt in 3 Altersgruppen und Geschlecht. Ich bin mit einem weiteren Counselor, der hier schon seit 19 Jahren ist in einer Cabin mit 5 Jungs im Alter von 15 und 16, wovon einer die Grenzen ziemlich hart austestet.
Anfangs war es ein bisschen komisch mit den Camp Traditionen. Beim Essen wird erst von den Camp Counselors aufgedeckt, dann kommen die Kids rein und bevor Essen geholt wird, wird ein "Grace" gesungen. Dies sind verschiedene Tischgebete, modernisiert mit Melodien zu z.B. "We will rock you". Irgendwie funny aber auch komisch :D. Das essen ist "Naja". Wie mans halt so kennt, süß, fettig und simpel. Aber eben ungesund. Ich versuche so gut es geht mich an Salat und Gemüse zu halten. Da es in der früh meist nur fettige süße Sachen und Cereal gibt, versuche ich normale Cornflakes oder Oatmeal zu essen 😅.
Es gibt ein Gemeinschaftshaus, welches in Pausen und am Abend ab 10pm genutzt werden darf. Da ich meist schon um 5am aufstehe, nutze ich es eig. kaum.
Thema Handys: Die dürfen nur in Pausen oder ab 10pm im Gemeinschsftsraum und dem s.g. Counselors Room (ein Raum in der Cabin, der durch Vorhänge geschlossen wird) genutzt werden.
Was sind meine Aufgaben als "Nurse Assistant"?
In der Früh werden von allen Kindern Health Checks ausgefüllt, welche auf die allgemeine Gesundheit abzielen. Diese werte ich dann mit der Nurse aus und mache anschließend "follow ups" bei den Jungs, ob sich etwas verbessert/verschlechtert hat. Weiters werden morgens/mittags/abends Medikation ausgegeben und es nehmen echt viele Kinder entweder Supplemente oder Meds für ADD oder Psyche. Ein paar wenige haben Homäopathische Meds. Und viele nehmen Meds gegen Allergien, vor allem Steroide bzw. stärkere Vasokonstriktor. Nachmittags gehe ich meine Runde bei den Jungs und schaue, ob es allen gut geht. Weiters bin ich im "look out team". Das heißt, wenn der Notfall eintritt und ein Kind aus dem Wasser nicht mehr auftaucht, gehen wir das flache Gewässer ab und suchen danach. Weitere Aufgaben sind andere Notfälle, Erste-Hilfe, CPR und Behandlungen im Health Center, sowie stationäre Aufnahme und Pflege im Health Center.
Ich befinde mich ziemlich in der Wildniss. Es gibt s.g. "Deer Ticks", welche wie man es bei uns kennt, Borreliose übertragen. Davon gibt es ziemlich viele 😅 und bei uns ist das ein großes Thema. Daher gibt es eine Methode die nennt sich "Tick up". Hosenbeine in Socken und Shirt in Hose stecken, da Zecken nach oben krabbeln und so nicht zur Haut gelangen. Weiters gibt es das s.g. "Swimmers Itch", welches durch Parasiten verursacht wird, welche durch Schneckenkot freigesetzt werden. Diese gehen unter die Haut und verursachen starken Juckreiz. Könnt ihr gerne mal nachgooglen, wenn ihr genaueres wissen wollt. Preventiv kann man mit sich mit frischen Wasser abspritzen und mit einem Handtuch stark trocken reiben. Habe ich bis jetzt noch nicht gehabt, sa ich nur einmal im Wasser war und mich an die Guidlines gehalten habe. Es kann nicht zu 100% verhindert werden.
Die Natur hier ist echt schön und es gibt hunderte Seen im Umkreis von 50km.